emobility-web.de
- die eMobility-Plattform Nummer 1.
1. Kundendaten
Tätigkeitsbereich: Informations- und Austauschplattform, Soziales Netzwerk
Firmensitz: D-81373 München
2. Ausgangssituation
Elektromobilität entwickelt sich zum Megatrend – bzw. ist bereits einer.
Das Thema Elektromobilität ist seit etwa Beginn 2010 in aller Munde. "Indikatoren": Spiegel, Bild, AutoBild, ADAC, TZ, AZ, ZDF, ARD und Co …) Aus einem Spezialthema von Grünen, Alternativen sowie Bastlern & Technikern hat sich eine regelrechte Welle und Bewegung entwickelt die den "TippingPoint" schon längst geknackt hat. Es ist dabei klar zu erkennen, dass die nächste Generation an Fahrzeugen im PKW und Zweiradbereich elektrisch unterstützt (Hybrid) und in Kürze voll-elektrisch (Elektro-Mobil) angetrieben werden wird.
3. Anforderungen
Erstellt werden soll eine Community-Plattform zur Positionierung und Vermarktung von eMobility Themen. Enduser und Anbieter sollen über diese Plattform Informationen teilen.
Folgenden Anforderungen sollte das Projekt erfüllen:
- Benutzer und Freunde vernetzen, Social Community Funktionalität
- Öffentliche Community und private Bereiche (Sub-Community)
- "Like / Not Like" Buttons, Kommentarsystem, User Wall usw.
- Bild und Videogalerien (Rich Media), YouTube Funktionalität
- Benutzer Login, OpenID-Support
- Event- und Organisationskalender, Messeübersicht
- Chat unter registrierten Benutzern der Community
- GIS-Integration und interaktive Landkarte
- Volltextsuche und People search
- Redaktionelle Funktionen (CMS)
- Poll-System (Umfragen)
- Diskussionsforen, Wiki, Blogs
- Mehrsprachigkeit
- Document / file sharing
- Statistiken und Google Optimierung
- Facebook und Twitter Social Plugin
4. Lösung
Die emobility experts GbR mit Sitz in München, hat die w3 GmbH mit der technischen Umsetzung seiner Internetseiten beauftragt. Zu den Aufgaben der W3 GmbH gehörten u.a. Benchmarking, Beratung und technische Konzeption, Programmierung der Module auf Basis von Communifire, die Projektabwicklung sowie das Hosting wärend der Entwicklungsphase.
5. Umsetzung
Immer mehr Unternehmen, Veranstalter und Vereine erkennen die Potenziale, die sich durch ein Soziales Netzwerk als Plattform zur Kollaboration und zum sozialen Austausch ergeben. Nicht immer kommen dabei Baukasten-Lösungen in Frage, weil sie nicht selbst gehostet oder nicht individuell genug angepasst werden können. Im Rahmen der an uns gestellten Anfrage haben wir vorab die wichtigsten marktführenden Systeme evaluiert. Nach der Evaluierungsphase wurde ein System, welches unter Sicherheits, Performance und Stabilitäts-Gesichtpunkten auf der .NET Plattform von Microsoft programmiert wurde ausgewählt. Das System enthielt bereits einige in den Vorgaben angeführten Komponenten und ermöglicht uns so eine schnelle Umsetzung der Zielvorgaben. Modulkomponenten oder Funktionen die nicht bereits im System integriert waren konnten von uns schnell modular hinzuprogrammiert und in das System integriert werden.
Projektumfang:
Wie bei Facebook lassen sich innerhalb des Portals Freunde finden und untereinander vernetzen.
Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert.
Anhand der von w3 erstellten Google Maps API integration in das Social Community System ist es registrierten Community-Benutzern möglich selbstständig Marker/Pin/Geo-Positionierungen hinzufügen. Folgende Daten werden beim erstellen des Markers erfasst: Koordinaten, Titel/Name/Firma, Stadt, Strasse, PLZ und die Kategorie, die erstellten Datensätze können vom jeweiligen Benutzer selbst wieder editiert bzw. gelöscht werden. Ein Dublettenabgeich der Eintragungen erfolgt vollautomatisch. Die Einträge können auch von Administratoren im Administrationsbereich verwaltet werden.
6. Nutzen
Das Thema eMobility soll attraktiv, neu und stylisch dargestellt und geteasert werden. Der Besucher soll einen guten Überblick bekommen, sich aber nicht in inhaltlichen Tiefen der Site verlieren, also eben "Content follows Coolness" und "Content follows Function".
7. Ausblick
Die Internetseiten werden weiter ausgebaut, Mobile Applikationen (Apps) sind in Planung.